Haarausfall in den Wechseljahren
Warum Haarausfall in den Wechseljahren so häufig ist und was du dagegen tun kannst.
Das Wichtigste in Kürze:
- Warum fällt in den Wechseljahren mehr Haar aus? In der Menopause sinkt der Östrogenspiegel – das verkürzt die Wachstumsphase der Haare und stärkt den Einfluss von Testosteron.
- Woran erkenne ich hormonell bedingten Haarausfall? Die Haardichte nimmt ab, besonders am Scheitel.
- Was kann ich gegen Haarausfall in den Wechseljahren tun? Plantur 39 mit Phyto-Coffein-Complex beugt menopausalem Haarausfall vor – täglich als Shampoo und Tonikum angewendet.
- Wann ist Plantur DMG CLINICAL die richtige Wahl? Wenn der Haarausfall* bereits fortgeschritten ist, kann DMG CLINICAL die Haardichte sichtbar steigern.
Vorbeugen mit Plantur 39
Plantur DMG Clinical: Sichtbar weniger Haarausfall*
Symptome : Wie erkenne ich Haarausfall in den Wechseljahren?
Wenn du in den Wechseljahren bist und früher keine Probleme mit Haarausfall hattest, ist es sehr wahrscheinlich, dass dein veränderter Hormonhaushalt dafür verantwortlich ist.
Bist du dir noch nicht sicher, ob du die Menopause bereits erreicht hast, achte auf mögliche Symptome wie Schlafstörungen, plötzliche Hitzewallungen, Antriebslosigkeit und Stimmungsschwankungen – das sind häufige Begleiterscheinungen der Wechseljahre. Außerdem wird der weibliche Zyklus unregelmäßiger.
Bei einigen Frauen kommt Haarausfall* noch hinzu. Den bemerkst du am ehesten beim Blick in den Spiegel: Die Dichte deines Haares nimmt ab, sodass die Kopfhaut deutlicher durchschimmert – überwiegend im Bereich des Scheitels. Damit es nicht zu kahlen Stellen kommt, lohnt es sich, frühzeitig aktiv zu werden.
Ursachen : Warum tritt Haarausfall häufig in den Wechseljahren auf?
Östrogene sind weibliche Hormone, die zum Beispiel deinen Zyklus beeinflussen und bei der Schwangerschaft eine große Rolle spielen. Doch sie kurbeln auch das Haarwachstum an und sorgen so für schönes, dichtes Haar.
In den Wechseljahren fährt dein Körper die Östrogenproduktion herunter. Eine häufige Folge ist hormonell bedingter Haarausfall:
- Das liegt zum einen daran, dass sich durch den Östrogenmangel die Wachstumsphase deiner Haare verkürzt. Die Haarwurzel wird nicht mehr so gut mit Nährstoffen versorgt wie früher. Das Haarwachstum verlangsamt sich und deine Haare werden dünner.
- Zum anderen gewinnt das körpereigene männliche Hormon Testosteron an Einfluss, da es nicht mehr von seinem weiblichen Gegenspieler, dem Östrogen, zurückgedrängt wird. Kommt dann noch genetische Veranlagung hinzu, sind die Bedingungen für Haarausfall in den Wechseljahren perfekt.
Weitere Ursachen, die zu Haarausfall führen können
Hormonschwankungen sind nicht immer die einzige Erklärung. Manchmal kommen weitere Faktoren hinzu, die Haarausfall begünstigen oder verstärken können.
- Eine zu einseitige Ernährung kann der Grund für Haarausfall sein. Spurenelemente und Vitamine sind wichtig für gesundes und volles Haar. Achte deshalb darauf, dich ausgewogen zu ernähren.
- Eisenmangel oder Vitamin-D-Mangel sind häufige Ursachen für Haarausfall. Sprich das Thema ruhig bei deiner Ärztin oder deinem Arzt an. Die entsprechenden Werte lassen sich einfach prüfen. Oft reichen schon eine Ernährungsumstellung oder Nahrungsergänzungsmittel aus, um den Mangel zu beheben.
- Manchmal ist auch eine Schilddrüsenunterfunktion der Grund für Haarausfall. Kommen Symptome wie Müdigkeit und Antriebslosigkeit hinzu, lohnt sich ein Gespräch mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Der Hormonmangel kann in den meisten Fällen durch Tabletten ausgeglichen werden.
- Ein unterschätzter Faktor für Haarausfall ist Stress. Viele Menschen verbinden damit nur negativen Druck, doch Stress kann auch positiv sein. Wenn du von einem Termin zum nächsten jagst, kann es sein, dass diverse Körperfunktionen darunter leiden, obwohl du glaubst, es gehe dir gut. Gönne dir regelmäßige Pausen und Ruhephasen!
Hilfe : Was tun bei Haarausfall in den Wechseljahren?
Bei den ersten Anzeichen von Haarausfall in den Wechseljahren lohnt es sich, frühzeitig aktiv zu werden. Plantur 39 mit Phyto-Coffein-Complex aktiviert die Haarwurzel gezielt und kann hormonell bedingtem Haarausfall wirksam vorbeugen.
Shampoo und Tonikum lassen sich ganz unkompliziert in deine bestehende Haarpflege integrieren:
- Das Phyto-Coffein-Shampoo ersetzt einfach dein bisheriges Shampoo: lass es mindestens zwei Minuten einwirken, damit der Wirkstoff optimal aufgenommen werden kann.
- An Tagen, an denen du deine Haare nicht wäschst, übernimmt das Phyto-Coffein-Tonikum: einfach auf den Ansatz des trockenen Haares auftragen, leicht einmassieren – fertig. Kein Ausspülen, kein Aufwand.
Die tägliche Anwendung ist entscheidend
Coffein versorgt die Haarwurzeln für 24 Stunden mit Energie. Danach muss der Wirkstoff neu zugeführt werden.Deshalb ist die tägliche Anwendung so wichtig: Nur wer die Haarwurzeln kontinuierlich mit Phyto-Coffein versorgt, beugt menopausalem Haarausfall nachhaltig vor.
Bei Haarausfall* außerhalb der Wechseljahre, braucht es eine intensivere Lösung. Plantur DMG CLINICAL verbindet den bewährten Coffein-Complex mit dem Wirkstoff Dimethylglycin (kurz DMG). Die Wirkstoff-Kombination kann Haarausfall* gezielt reduzieren und die Haardichte sichtbar steigern kann.
So sind die DMG CLINICAL Produkte die ideale Wahl, wenn du nicht nur vorbeugen, sondern aktiv gegensteuern möchtest.
Das hilft zusätzlich gegen Haarausfall in den Wechseljahren
Neben der gezielten Pflege mit Coffein-Shampoo gibt es weitere Stellschrauben, an denen du drehen kannst – denn ein gesundes Haarwachstum hängt von mehreren Faktoren ab. Diese Tipps können dich dabei unterstützen:
- Für ein gesundes und starkes Haarwachstum braucht die Haarwurzel Vitamine und Spurenelemente wie Eisen und Zink. Eine ausgewogene Ernährung ist deshalb eine wichtige Grundlage für kräftiges Haar.
- Gönn dir bewusst Auszeiten vom Alltag. Viele Termine oder mentaler Druck wirken sich negativ auf deinen Körper aus. Nimm dir daher zwischendurch genügend Zeit zum Entspannen, damit Körper und Geist zur Ruhe kommen können.
- Auch die Durchblutung der Kopfhaut spielt eine wichtige Rolle für gesundes Haarwachstum. Verwöhne dich hin und wieder mit einer Kopfmassage – am besten direkt beim Duschen, indem du das Einmassieren des Shampoos ausgiebig zelebrierst. Das wirkt übrigens auch entspannend und stressreduzierend!
- Regelmäßige Bewegung kann ebenfalls helfen: Sport kurbelt nicht nur Stoffwechsel und Immunsystem an, sondern hilft auch dabei, Stress abzubauen – ein echter Gewinn für dein Haar und dein Wohlbefinden.
Beratung : Bei Unsicherheit: Ärztlichen Rat einholen
Wenn du dir nicht sicher bist, ob die Wechseljahre für deinen Haarausfall verantwortlich sind, lohnt sich ein Gespräch mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Gemeinsam könnt ihr auf Ursachenforschung gehen:
- Manchmal reicht schon ein Gespräch über deine Lebensumstände, um einen ersten Hinweis zu bekommen.
- Eine Blutuntersuchung kann zusätzlich Aufschluss geben, ob etwa ein Vitaminmangel oder eine hormonelle Veränderung dahintersteckt.
Das Gute: In den meisten Fällen gibt es eine unkomplizierte Lösung und du musst das nicht alleine herausfinden.
FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Haarausfall in den Wechseljahren
In den Wechseljahren fährt der Körper die Östrogenproduktion herunter. Da Östrogen die Haarwurzeln schützt und den Wachstumszyklus stabil hält, hat dieser Rückgang direkte Folgen:
Die Wachstumsphase der Haare verkürzt sich, die Haarwurzeln werden schlechter mit Nährstoffen versorgt, und das körpereigene männliche Hormon Testosteron gewinnt zunehmend Einfluss auf die Haarwurzeln.
Kommt noch eine genetische Veranlagung hinzu, sind die Bedingungen für Haarausfall in den Wechseljahren besonders ungünstig.
Hormonell bedingter Haarausfall in den Wechseljahren zeigt sich typischerweise durch eine zunehmende Ausdünnung im Scheitelbereich. Die Kopfhaut schimmert dort deutlicher durch, während der Haaransatz an den Seiten meist erhalten bleibt.
Wenn du gleichzeitig andere typische Wechseljahres-Symptome wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder einen unregelmäßigen Zyklus bemerkst, ist ein hormoneller Zusammenhang sehr wahrscheinlich. Zur Sicherheit lohnt sich ein Gespräch mit deiner Ärztin oder deinem Arzt – eine Blutuntersuchung kann weitere Klarheit bringen.
So früh wie möglich. Je früher du mit einer wirksamen Haarpflege beginnst, desto besser lassen sich die Haarwurzeln unterstützen. Denn jede Haarwurzel durchläuft nur eine begrenzte Anzahl von Wachstumszyklen.
Plantur 39 mit Phyto-Coffein-Complex ist darauf ausgelegt, menopausalem Haarausfall vorbeugend entgegenzuwirken. Wer bereits bei den ersten Anzeichen handelt, hat die besten Voraussetzungen, um das Haar langfristig zu erhalten.
Für optimale Ergebnisse empfiehlt sich die tägliche Kombination aus Shampoo und Tonikum:
- Das Phyto-Coffein-Shampoo ersetzt dein bisheriges Shampoo – lass es mindestens zwei Minuten einwirken, bevor du es ausspülst.
- An Tagen ohne Haarwäsche übernimmt das Phyto-Coffein-Tonikum: einfach auf den Ansatz des trockenen Haares auftragen und leicht einmassieren – kein Ausspülen nötig.
Die tägliche Anwendung ist entscheidend, da Coffein die Haarwurzeln für etwa 24 Stunden mit Energie versorgt und danach neu zugeführt werden muss.
Plantur 39 mit Phyto-Coffein-Complex ist speziell auf die Bedürfnisse von Frauen in und nach den Wechseljahren ausgerichtet und wirkt vorbeugend gegen menopausal bedingten Haarausfall.
Plantur DMG CLINICAL ist die intensivere Lösung für Frauen, bei denen der Haarausfall* bereits stärker ausgeprägt ist oder länger anhält – unabhängig vom Alter. Die patentierte Kombination aus DMG (Dimethylglycin) und Coffein verbessert die Mikrozirkulation der Kopfhaut und die Nährstoffversorgung der Haarfollikel. Die Wirksamkeit ist klinisch belegt.
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* nicht krankheitsbedingt







